Gemeinsam im Dienste
des Lebendigen
eine fruchtbare Zukunft
gestalten.
Dabei versteht sich die Bio-Stiftung als kreativ denkende, die schöpferische Kraft der Kunst nutzende Brückenbauerin zwischen Kulturen, Menschen, Ideen und Fragestellungen, wie Mathias Forster, Geschäftsführer & Stiftungsrat, erläutert:

„Ich verstehe unsere Aufgabe als eine künstlerische. Statt Farben und Formen kommen bei uns Menschen, Fragestellungen und Ideen zusammen, die wir in ein neues Verhältnis bringen: Wir schauen und helfen, dass die Verhältnisse und Proportionen stimmen, dass das richtige Momentum abgewartet wird, dass die richtigen Menschenkonstellationen zusammenkommen und so weiter. Unsere Leinwand ist sozusagen die Welt.“
Mathias Forster, Geschäftsführer und Stiftungsrat der Bio-Stiftung Schweiz
15.06.2026
Wege zu lebendiger Landwirtschaft, Bildung und Heilung In dieser Ausgabe stehen Landwirtschaft und Pädagogik sowie Natur und Gesundheit im Zentrum – zentrale Fragen unserer Zeit. Es geht um die Zukunft unserer Kinder, unserer Böden und der lebendigen Welt und darum, wie Heilung und neue Verbundenheit gelingen können. Im Fokus steht die besondere Schule ...
10.02.2026
Die Lebensmittelschutz-Initiative hat erfolgreich das Volksbegehren gestartet: Über 133'000 Menschen in der Schweiz haben für eine Zukunft mit klaren Regeln für die Gentechnik in der Landwirtschaft unterschrieben. Dieses starke Ergebnis markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur fristgerechten Einreichung am 27. Februar 2026 in Bern. Gemeinsamer Erfolg eines breiten Bündnisses Die Bio-Stiftung Schweiz freut ...
04.12.2025
Eine Spurensuche nach lebendiger Vielfalt – in der Landwirtschaft, im Kulturerbe und im gemeinsamen Gestalten. Die neue Ausgabe ist da – mit einem vielseitigen Blick auf Themen, die uns dieses Jahr begleitet haben. Hofgut Rengoldshausen – ein Hofporträt führt in einen der ältesten biodynamischen Betriebe ein. Der Abschluss des Bodenfruchtbarkeitsfonds zeigt, was in ...
19.11.2025
Der Bodenfruchtbarkeitsfonds (BFF) der Bio-Stiftung Schweiz präsentiert nach sieben Jahren Pilotphase seinen Abschlussbericht – und zieht eine durchweg positive Bilanz: Die Böden haben sich hinsichtlich Bodenstruktur, Krümeltiefe und Humusgehalt messbar verbessert. In vier Ländern konnte gezeigt werden, dass fruchtbare Böden innerhalb kurzer Zeit wiederaufgebaut werden können, wenn Landwirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft zusammenwirken. Zusätzlich erreichte das Projekt Tausende Menschen durch Bildungsangebote, Hoftage und Publikationen und schuf ein neues, länderübergreifendes Netzwerk für lebendige Böden.
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