und die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft

Die Betreiber der Website swiss-food.ch erwecken durch die Wahl des Namens den Anschein, als würden sie die gesamte Schweizer Lebensmittelbranche repräsentieren. Tatsächlich wird die Seite von Syngenta und Bayer betrieben, von Unternehmen also, die mit synthetischen Pestiziden Milliarden verdienen. Unter der Rubrik „Wissen“ werden auf der Website Gründe aufgeführt, weshalb der Schweiz durch den Verzicht auf synthetische Pestizide grosses Unheil drohen würde. Wenig verwunderlich ist, dass die bekannten und unbekannten Risiken von synthetischen Pestiziden von den Unternehmen in ihrer Begründung kleingeredet und die nachweislichen Schäden an der Gesundheit der Menschen und der Natur verschwiegen werden. Die von den Herstellern genannten Gründe für die weitere Nutzung ihrer Pestizide sind sachlich weitgehend falsch, irreführend und darauf ausgerichtet, den Schweizer Bürgerinnen und Bürgern sowie den Politikerinnen und Politikern Angst zu machen. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Aber es gibt gute Gründe, sich Sorgen zu machen, wenn die grossflächige Vergiftung des Lebens durch synthetische Pestizide nicht endlich beendet wird. Durch die gut funktionierende Praxis von Biobäuerinnen und -bauern sowie durch eine grosse Anzahl unabhängiger Forschungsergebnisse und Studien sind diese zehn Gründe längst widerlegt. Wir sehen uns daher zu einer Richtigstellung veranlasst. In 7 kurzen Animationsvideos haben wir die Behauptungen von Bayer und Syngenta widerlegt.

Mythos 1: Ohne Pestizide brechen die Erträge ein
Mythos 2: Ohne Pestizide sinkt der Selbstversorgungsgrad
Mythos 3: Ohne Pestizide keine Lebensmittelqualität
Mythos 4: Ohne Pestizide werden Lebensmittel teurer
Mythos 5: Pestizide sind geprüft und sicher
Mythos 6: Ohne Pestizide keine Lebensmittelvielfalt
Mythos 7: Nur Dank Pestiziden verdienen Bauern genug
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