Aktuelles & Events




Ein Crowdfunding für die Bodenfruchtbarkeit

Fruchtbarer Boden ist lebendig! In nur einem Esslöffel fruchtbarem Boden leben mehr Organismen als Menschen auf dem ganzen Planeten. Nur in Zusammenarbeit mit diesen Milliarden Lebewesen im Boden können wir langfristig ausreichend gesunde Nahrung anbauen. Schützen wir sie, dann schützen wir uns und das Klima!

Nun ist unser erstes Crowdfunding live. Darum geht es: Es kostet nur 4 Cent oder 5 Rappen, um auf einem Quadratmeter Ackerboden fruchtbarkeitserhaltende und -aufbauende Massnahmen durchzuführen. Das ist derjenige Anteil der bäuerlichen Leistung, welcher nicht über den Produktpreis vergütet wird und damit gemeinnützigen Charakter hat. Mit unserer ersten Crowdfundingkampagne wollen wir auf Wemakeit 125 000 CHF für unsere Partnerhöfe sammeln und damit den Ausgleich für ihre gemeinnützigen Leistungen auf 2.5 Millionen Quadratmeter Boden bezahlen. Nach Erreichen der ersten 25 000 CHF sowie mind. 200 Unterstützer:innen bezuschusst der Impact Fund unsere Kampagne mit weiteren 25 000 CHF; dafür haben wir uns als eines von 20 Projekten mit positiver Auswirkung aufs Klima qualifiziert. Umso wichtiger ist jetzt Ihre und Deine Unterstützung!

Aufgrund von technischen Vorgaben bieten wir als Kampagnenwährung nur Schweizer Franken an, es ist aber ganz leicht eine Spende in z.B. Euro zu tätigen - versprochen!

Nicht jeder hat die Möglichkeit auf dem eigenen Acker, im eigenen Garten oder auf dem Balkon Humuspflege und -aufbau zu betreiben. Indem Sie den Bodenfruchtbarkeitsfonds fördern, ermöglichen Sie den Hüter:innen der Bodenfruchtbarkeit, unseren Bäuerinnen und Bauern, einen würdevollen und wesensgemässen Umgang mit dem Boden. Mit Ihrer/Deiner Spende geben Sie uns/gibst Du uns den Auftrag in Ihrem/Deinem Namen unsere Böden fruchtbar zu machen und zu halten.

Nicht nur erwarten Sie/Dich verlockende und attraktive Belohnungen für Ihre/Deine Spende, es dürfte auch ein befriedigendes Gefühl sein dabei zuzusehen, wie Ihr/Dein Geld bei uns auf fruchtbaren Boden fällt. Herzlichen Dank! ......und......gerne weitererzählen!!! Jetzt mitmachen ->



Hier finden Sie den Jahresbericht 2020 zum Download. Viel Vergnügen bei der Lektüre!



Die Lebensgrundlage für unsere nächsten Generationen

In diesem sprechen wir ganz Diverses an. Was der Boden ist, wie vielfältig er ist, wie man Biodiversität wieder herstellen kann, wie nah wir als Mensch dem Boden eigentlich sind, was für ein unglaubliches Potential er birgt. Mathias erläutert, wie konventionelle Nahrung uns eigentlich viel mehr kostet als BIO, und wir spiegeln die Gefahren, die lauern, wenn wir uns nicht bewusst werden, was wir unserem Boden und allem Leben seit den letzten 100 Jahren mit den Giftspritzen antun! Wir BRAUCHEN keine industrielle, konventionelle Landwirtschaft! Was wir brauchen, sind bewusste Konsumenten und Landwirte, die nur das Beste für die Erde und ihre Bewohner wollen. Menschen, die zusammenarbeiten und dankbar wahrnehmen, was der Boden uns schenkt, und was es für Auswirkungen hat auf die ganze Erde und unser Leben hat, wenn wir uns einfach nur für 'billig' entscheiden. Es ist wichtig, sich zu informieren. Es ist wichtig, weiter zu denken, weiter zu spinnen. Sich nicht mit einem JA und AMEN zufrieden zu geben, nur weil wir es in den Zeitungen gelesen- oder am Fernsehen gesehen haben. Es ist wichtig, der Sache auf den Grund zu gehen.

Ein Gespräch der etwas anderen Art...
Coco Tâche reiste extra aus Lausanne an, um ein Gespräch mit Mathias Forster, Geschäftsführer & Stiftungsrat der Bio-Stiftung Schweiz in Basel aufzuzeichnen. Das Ergebnis können Sie hier sehen.


Alles Bio und pestizidfrei?

Zwei Initiativen wollen aus der Schweiz das erste pestizidfreie Land Europas machen. Am 13. Juni 2021 wird darüber abgestimmt. Im Kern geht es darum, ob das kleine Land nur noch Bio-Lebensmittel herstellen und importieren will. SNA hat mit einem Befürworter und einem Gegner der Initiativen gesprochen: Mathias Forster, Stiftungsrat und Geschäftsführer der Bio-Stiftung Schweiz. Das Interview können Sie -> hier nachlesen oder anhören.






Das PDF zum Artikel finden Sie hier.


"Es geht um unsere Beziehung zur Erde" - Mathias Forster und Ueli Hurter im Gespräch. Das komplette Gespräch können Sie hier nachlesen.



Mathias Forster, Geschäftsführer und Stiftungsrat der Bio-Stiftung Schweiz, im Interview mit Infosperber anlässlich der Schweizer Pestizid-Abstimmungen am 1. Juni 2021

-> zum Interview



Mathias Forster, Geschäftsführer und Stiftungsrat der Bio-Stiftung Schweiz, im Interview mit Thomas Germann, Geschäftsführer und Partner der AGEBA Treuhand AG, über ein Beispiel der sinnerfüllten Vermögensanlage.
Zum Interview ->



Bio-Stiftung ist IFOAM Member



Kosten und Finanzierung der Schweizer Landwirtschaft


Das Thema der wahren Kosten für Lebensmittel ist in aller Munde. Würde man die Folgekosten, die durch umweltschädigende Methoden in der konventionellen Landwirtschaft entstehen, in die Preise miteinbeziehen, würde sich zeigen, dass Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft deutlich günstiger wären - so zumindest die gängige Hypothese.

Um dieser Frage genauer nachzugehen, wurde jetzt eine Studie der Initiative „Vision Landwirtschaft“ veröffentlicht: „Kosten und Finanzierung der Schweizer Landwirtschaft“ untersucht hierbei die Vollkosten der Schweizer Landwirtschaft und hinterfragt dabei ein agrarpolitisches System, das die Preise zugunsten eines nicht nachhaltigen Konsums verzerrt und damit nachhaltiges Konsumverhalten systematisch behindert. So wird der Umfang dieser Verzerrungen erstmals quantifiziert. Um die agrarpolitischen Ziele im Bereich Umwelt und Ernährungssicherheit zu erreichen, wird es unumgänglich sein, das heutige agrarpolitische System grundlegend neu zu konzipieren und konsequent auf Kostenwahrheit auszurichten.


Den vollständigen Bericht können Sie hier nachlesen.




Jahresbericht 2019



Hier finden Sie den Jahresbericht 2019 der Bio-Stiftung zum download. Wir wünschen viel Vergnügen.





Eine Vortragsreihe 

Anlässlich der anstehenden Abstimmungen über zwei Initiativen der Antipestizidbewegung organisiert die Bio-Stiftung Schweiz in sechs Städten der Deutschschweiz öffentliche Experten-Referate mit anschließender Podiumsdiskussion. Bundesrat und Parlament stehen beiden Initiativen wegen angeblicher Wirtschaftsfeindlichkeit abschlägig gegenüber und nehmen damit im Falle einer Ablehnung die einschneidenden Konsequenzen für zukünftige Generationen in Kauf. Mit den Veranstaltungen will die Bio-Stiftung Schweiz einen Beitrag leisten zur Bewusstseinsbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier. Weitere Informationen unter www.dasgiftundwir.ch


Die Termine:

02. September 2020, 19:30 Uhr, Schaffhausen im Hombergerhaus

"Wie synthetische Pestizide unsere Lebensmittelversorgung bedrohen"

Referent: Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Präsident BÖLW


03. September 2020, 19:30 Uhr, Zürich im Kulturpark

"Die Nebenwirkungen von synthetischen Pestiziden"


Referent: Prof. Dr. Johann Zaller, Boku Wien


24. September 2020, 19:30 Uhr, PROGR Bern

"(K)ein guter Tropfen! - Wie gefährdet ist die Qualität unseres Wassers?"


Referent: Dr. Christian Stamm, Eawag Abteilung Umweltchemie

7. Oktober 2020, 19:30 Uhr, St. Gallen im Einstein

Bio ist nicht zu teuer – konventionell ist zu billig!

Volks- und betriebswirtschaftliche Risiken von synthetischen Pestiziden


Referent: Tobias Bandel, Soil & More Impact


15. Oktober 2020, 19:30 Uhr, Chur im Forum Würth

"Eine Schweiz ohne synthetische Pestizide - Vision oder Fiktion?"

Referent: Martin Ott, Präsident FiBL


25. November 2020, 19:30 Uhr, Basel in der Freien Gemeinschaftsbank           ABGESAGT

"Evidenz einer pestizidfreien Landwirtschaft"

Referent: Dr. Hans-Rudolf Herren, Träger alternativer Nobelpreis & Präsident Stiftung Biovision

Diese Veranstaltung wird zusätzlich via Livestream übertragen.




Herzliche Einladung zum Public Hearing

Die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide #LebenStattGift lädt ein zu einem Public Hearing am Montag, den 12. Oktober 2020 im Zentrum Paul Klee in Bern.Weitere Informationen finden Sie hier.


Hintergrundpapier zu mutmasslichen Betrügereien bei Glyphosat-Studien

Aufgedeckte Manupulationen und Fälschungen in staatlich anerkannten Vertrags-Laboren der Pharma- und Chemie-Industrie geben Grund zur Annahme, dass bei Studien zur Glyphosat-Zulassung im grossen Stil betrogen wurde.
Das Factsheet von Dr. Helmut Burtscher Schaden, Dr. Peter Clausing und Hans von Scharen beleuchtet die Hintergünde und Tatsachen. Lesen Sie hier.


Die Bio-Stiftung Schweiz macht mit bei "Foundations for Future"

Als Stiftungen sind wir angetreten, gemeinnützige Anliegen zu unterstützen und zu fördern. Und was könnte der Gemeinschaft mehr dienen als das Engagement zum Erhalt unser aller Lebensgrundlage? Unter „Foundations For Future“ haben sich Stiftungen zusammengeschlossen und eine Solidaritätsbekundung veröffentlicht mit der „Fridays For Future“-Bewegung und ihren Forderungen zur Einhaltung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens und des 1,5 °C-Ziels.

Alle Stiftungen, die sich bisher bei „Foundations For Future“ engagieren, sind hier zu finden.


Mitmachkonferenz und Heldenmarkt Lindau, 1.-3. November 19



Die Mitmachkonferenz ist eine Konferenz für Bürger*innen, Initiativen, Interessierte, Akteure aus Wirtschaft und Politik. Die Bio-Stiftung Schweiz ist an dem Anlass mit einem Impulsreferat, Thementischen und einem Stand vertreten.

Plakat zur Mitmachkonferenz


Filmpremière Unser Erbe, 23. Oktober 2019, kult.kino Basel


Wann: Mittwoch, 23.10.2019, 18 Uhr
Wo: kult.kino camera 2, Rebgasse 1, 4058 Basel

Der Film «Unser Erbe» dreht sich um etwas sehr Unscheinbares, das uns jedoch alle ernährt: Lebendiger Boden. Diese eine dünne Schicht sorgt für Lebensmittel, saubere Luft und sauberes Trinkwasser. Und diese unmittelbare Lebensgrundlage ist in Gefahr – durch uns Menschen.

Die Bio-Stiftung Schweiz hat auf verschiedene Weise zur Entstehung des Films beigetragen. Auch sind viele Menschen aus dem lebendigen Netzwerk des Bodenfruchtbarkeitsfonds Akteure im Film, weshalb wir in Kooperation mit dem kult.kino Basel eine Filmpremière veranstalten.

Anschliessend an den Film findet ein Podiumsgespräch mit dem Produzenten, Vertretern der Bio-Stiftung Schweiz sowie folgenden Gästen statt:
- Achim Heitmann, Hof Höllwangen, Protagonist im Film
- Sarah Wiener, Politikerin, Autorin, Fernsehköchin, Unternehmerin
- Stefan Schwarzer, CO-Autor «Die Humusrevolution», Physischer Geograf, PK-Designer

Plakat zur Filmpremière

Tickets sind erhältlich unter: www.advance-ticket.ch/sell/247569
oder unter: www.kultkino.ch


Jahresbericht 2018



Hier finden Sie den Jahresbericht 2018 der Bio-Stiftung zum download. Wir wünschen viel Vergnügen.



Besuchen Sie uns auf der Biofach in Nürnberg



30 Jahre Bio-Stiftung - Jahresbericht 2017

Die Bio-Stiftung Schweiz wurde 1987, also vor genau 30 Jahren, durch Dr. Rainer Bächi als gemeinnützige Stiftung errichtet. Heute versteht sie sich immer noch als Pionierbewegung, die sich für ein gemeinsames, nachhaltiges und friedliches Miteinander von Mensch und Natur einsetzt.
Lesen Sie mehr dazu im Jahresbericht 2017...



"Boden gutmachen": Interview mit Mathias Forster im Quell Magazin


Das Quell Magazin hat ein Interview über den Bodenfruchtbarkeitsfonds mit Mathias Forster, Geschäftsführer der Bio-Stiftung Schweiz und Vorsitzender des Bodenfruchtbarkeitsfonds, veröffentlicht. Erfahren Sie mehr...


September/Oktober 2017 I Erlebnistage Bodenfruchtbarkeit I Großregion Basel



Im Rahmen des Projektes Bodenfruchtbarkeits Fonds der Bio-Stiftung finden unter dem Motto "Damit wir nicht den Boden unter den Füßen verlieren!" interessante Veranstaltungen auf drei Partnerhöfen statt. Jeder Partnerhof bietet allen Interessierten aus der Großregion Basel die Möglichkeit, Wissenswertes über Boden und Bodenfruchtbarkeit unter einem speziellen Themenschwerpunkt hautnah zu erleben. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bodenfruchtbarkeits Fonds...


May 2016 I “Future of Work” Congress I Zürich



Die Veranstaltung "Future of Work: Industry 4.0 and the Pursuit of Social Innovation"  wurde in Kooperation von Neopolis und dem GDI mit renommierten Think Tanks durchgeführt: Roosevelt Institute, CATO Institute, Institute for New Economic Thinking, The Royal Society of Arts, first world development und Institute for the Future. Die Bio-Stiftung konnte hier interessante neue Anregungen gewinnen: Warum befürwortet das Silicon Valley eigentlich ein bedingungsloses Grundeinkommen? Warum ausgerechnet auch erzliberale, meritokratische Thinktanks? Und warum sträuben sich Gewerkschaften, die die Umverteilung sonst befürworten, gegen die Idee? Es geht um mehr als um das Grundeinkommen. Arbeit und Verdienst sind zunehmend entkoppelt. Zwanzigjährige werden über Nacht Milliardäre, Uber ist mit nur 5000 Festangestellten mehr als 50 Milliarden Dollar wert, und Roboter übernehmen Jobs. Wer zahlt morgen meinen Lohn – und wofür?


Februar 2016 I BIOFACH MesseI Nürnberg



Die weltgrösste Messe für ökologische Produkte BIOFACH, die alljährlich in Nürnberg stattfindet, ist ein ideales Kontakt- und Inspirationsforum. Die Bio-Stiftung hat speziell für diesen Event einen neuen Flyer aufgelegt und damit zur Sichtbarkeit der Stiftung im Umfeld Ökolandbau beigetragen.


November 2015 I Oikos Konferenz I St. Gallen



Teilnahme an einer Podiumsdiskussion der von Oikos St. Gallen initierten Konferenz “The Future of Sustainable Food Labels: Creation, Development and Impact.”
Oikos engaiert sich sei über 25 Jahren an der Universität St.Gallen (HSG) zum Thema Nachhaltigkeit. Die Bio-Stiftung Schweiz konnte hier durch Frau Elisabeth Rüegg zusammen mit prominenten Vertretern aus Industrie und Verbänden ihre Erfahrungen im Bereich Kontrolle und Zertifzierung von Nachhaltigkeitslabels einbringen.


Juni 2015 I Celebrating Soil! Celebrating Life! I Amsterdam



An dieser prominent besetzten internationalen Konferenz "Celebrating Soil! Celebrating Life!", die von Nature&More in Kooperation mit IFOAM und FAO organisiert wurde, stand der Boden und seine Bedeutung für alles Aspekte des Lebens und der Landwirtschaft im Mittelpunkt. Die Bio-Stiftung Schweiz konnte zahlreiche internationale Kontakte pflegen und ihr Netzwerk erweitern.


 
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